Wir vertrauen auf die Kräfte der Natur

Wir versuchen unsere Tiere soweit möglich mit Naturheilmitteln zu behandeln und haben zum Glück einen super Hoftierarzt, der unseren Behandlungsansatz teilt und unterstützt. So gelingt es uns den Einsatz von Antibiotika und Chemie zu minimieren.

 

Mindestens zweimal jährlich entnehmen wir von all unseren Tieren Einzelkotproben und lassen diese im Tierseuchenamt in Bozen analysieren. So kann jedes Tier exakt so behandelt werden, wie medizinisch notwendig. Entwurmungen erfolgen nicht blind, sondern immer entsprechend der jeweiligen Diagnose.

 

Für viele kleinere Wehwehchen verwenden wir Homöopathika. Und da Tiere nicht wissen können, wie Globuli wirken sollen, zeigt uns der Erfolg, dass diese Behandlungsmethode Sinn macht. Salben und Tinkturen, wie z.B. Johanniskraut-Öl oder Arnika-Salbe, stellen wir am Hof selbst her.

 

Die Erkrankung unseres Lama-Wallach Charly hat uns gelehrt, dass wir gut daran tun, auf die Selbstheilungskräften der Tiere zu vertrauen. Darüber hinaus ist die Kombination von Geduld und Zuspruch eine Wunderwaffe zur Rehabilitation kranker Tiere.

 

Tiere und Natur haben viel mehr Zeit, als wir. Das Gras wächst nämlich auch nicht schneller, wenn wir daran ziehen.